Hochzeit im “Maria am Wasser”

“Maria am Wasser” liegt am Ufer der Elbe und am Fuß des Dresdner Elbhangs in unmittelbarer Nachbarschaft zum Schloss Pillnitz. Nicht zuletzt macht dies die über sechshundertjährige Schifferkirche zu einer beliebten Hochzeitskirche. Die Kirche ist durch den süddeutschen Sakralbau des Barocken, für die Region Dresden total untypisch.

Die Trauung in Maria am Wasser und die Hochzeistfeier in Pillnitz

 

Geschichte

Im Jahre 1200 soll es schon mal an diesem Platz eine Kirche gegeben haben, jedoch war die aus Holz. Die Kirche wird im spätgotischen Hallenbau durch Dionysius von Carlowitz erbaut, im Jahre 1495. 1500 weiht das neue Gotteshaus der Papst Martin V. es ein. 1644 wurde von Conrad Buchau ein Altar aus Sandstein geschaffen. 1774 an der Kirche wird etwas umgebaut, über dem Westgiebel wird ein  barocker Dachreiter mit einer Turmzwiebel  errichtet, der Altarplatz wurde erweitert. Das wohl künstlerisch, bedeutendste Grab ist das für den Silberpagen Christoph Ferdinand von Brandenstein, denn es besteht aus Sandstein, dieser Mann ertrank 1788 in der Elbe. 1929 man entdeckt bei Bauarbeiten die Grundmauern einer alten Kirche. 1972- 1973 wurde die Außenfassade grunderneuert. 1984- 1987 wurde die Innen alles erneuert. August 2002 war die Hochwasserkatastrophe. 2003 konnte die Kirche durch Spenden wieder der eigentliche Zweck genutzt werden.

 

Hochzeitsfotos im “Maria am Wasser”

Ihre wunderschöne Lage lädt auch einen Hochzeitsfotografen ein, zu verweilen und Fotos von Ihnen zu schießen.

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