Hochzeit auf Schloss Weesenstein

Schloss Weesenstein wurde durch König Anton von Sachsen erst recht königlich, es thront schon seit 700 Jahren auf seinem Platz und bietet den passenden Rahmen für den wohl schönsten Tag Ihres Lebens. Ihre Hochzeit auf Schloss Weesenstein wird unvergesslich sein, die mittelalterliche Kulisse wird es zu einer Märchenhochzeit machen.

 

Hochzeitsfotos von Helena und Sebastian auf Schloss Weesenstein

 

Geschichte

Den Namen Weesenstein führt man zurück auf das Quarzitgestein im Felsen, denn man nannte es früher “weese” oder “waise”, was sicher an der weißen Farbe des “falschen Opals” liegt. Aufgrund dessen variiert früher der Name ein wenig: Weisingstein, Weysinberg, Weißenstein, Wesinstein, oder Weysinstein. Die Schreibweise Weesenstein kommt daher, dass man zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert beinahe ausschließlich den Namen Weesenstein benutzte und dieser sich dann durchsetzte. Das Schloss war vor 700 Jahren eine mittelalterliche Wehranlage. Das Schloss Weesenstein war 350 Jahre der Wohnsitz der Familie Bünau. (1406/1772) Die finanziellen Möglichkeiten der Familie Bünau erschöpfte sich als der barocke Stil in Sachsen nicht mehr interessant war und mussten dadurch das Schloss Weesenstein verkaufen. 1772 erwarb es Johanna Christiana von Uckermann, Frau des hessischen Geheimrates und Generalpostintendanten,  für zwei Generationen, sie erweiterten den Park. Ihr Sohn, Johann Jacob der zweite, interessierte sich sehr wenig für den Adelsstand, sein Interesse galt mehr der Wissenschaft. Er besaß eine große Bibliothek mit ca. 9000 Büchern, die er später der Universität von Leipzig gab. 1830 erwarb König Anton von Sachsen  das Schloss, durch ihn wurde das Schloss “königlich”. Nachdem der erste Weltkrieg (1917) vorbei war, verkaufte Prinz Johann Georg das Schloss Weesenstein an bürgerliche. Im zweiten Weltkrieg deponierte man auf Schloss Weesenstein ungefähr 450 000 Kunstschätze aus anderen Museen Dresdens, wie die Gemäldegalerie und dem Kupferstichkabinett. Es war auch der Sitz des “Sonderbeauftragten des Führers” für das Linzer Führermuseum. Zwischen 1945 und 1950 galt Schloss Weesenstein als Unterkunft für Ausgebombte Dresdner sowie Vertriebene aus den Ostgebieten Deutschlands. Auch Walter Timmling lebte und arbeitete in der Zeit dort, weshalb sich viele seiner Arbeiten in der dortigen Kunstsammlung befinden. Seit 1945 gehört das Schloss dem Freistaat Sachsen. 1952 öffnete das Museum wieder, doch in den 70er Jahren fehlte Geld für notwendige Sanierungsarbeiten, was erst mit der Wiedervereinigung vom Freistaat Sachsen zur Verfügung gestellt wurde.

 

Hochzeitsfotos auf Schloss Weesenstein

Der romantische Landschaftspark mit schwungvollen Wegführungen, Bogenbrücken, Aussichtsterrassen und Gedenksteinen, hier werden Sie idyllische Plätze für Ihre  zauberhafte Hochzeitsfotos finden.

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