Hochzeit auf Schloss Pillnitz  

Der Schlosspark Pillnitz ist in die Flusslandschaft eingebettet, vor den Weinbergen liegt die gut erhaltende Sommerresidenz, von August den Starken. Lassen Sie sich auf eine Reise ein, die Sie nie wieder vergessen werden. Der Schlosspark hat typisch barocke Stilrichtungen, aber es geht auch in Richtung des chinesischen Flairs. Hier finden Sie viele romantische Plätze zum Innehalten, mit etwas Glück haben Sie nicht nur das wunderschöne Elbtal als Hintergrund, sondern auch einen historischen Elbdampfer.

Hochzeitsfotos Claudia und Andreas in Pillnitz mit katholischer Kapelle

 

 Hochzeitsfotos im Schlosspark Pillnitz

Wenn Sie Ihre Hochzeitsfotos raus holen, können Sie in diesen wunderschönen Erinnerungen schwelgen. Der Park und das Schloss bilden zusammen eine einzigartige Kulisse für ihr Hochzeitsfotos, diese Kulisse lädt Sie gerade zu ein sich hier von ihrem Hochzeitsfotografen fotografieren zu lassen.

 

Hochzeitsfotos in Pillnitz Trauung Loschwitzer Kirche

 

Hochzeitsfotos Pillnitz mit Trauung Maria am Wasser 

 

Hochzeitsfotos Pillnitz, Trauung Goethe – Allee , Kirche Bad Schandau, Feier Hotel  Elbflorenz

 

Geschichte von Pillnitz 

Das Schloss Pillnitz war früher ein Rittergut, deren Anfänge bis ins 14. Jahrhundert zurück reichen. Dieses Rittergut wurde als verteidigungsfähige Wohnburg ausgebaut, deshalb wurde es als Schloss bezeichnet. 1569 bekam Christoph von Loß das Rittergut von Christoph Ziegler als Lehen. 1594 legte er den Grundstein zur Schlosskirche, sein Enkel Joachim, der “Böse” Loß, soll im Schloss als schwarzer Hund spuken. 1640 erbte Günther von Bünau das Schloss Pillnitz. Johann Georg der vierte erwarb 1694 das Schloss um es dann seiner Mätresse Magdalena Sibylla von Neitschütz zu schenken. 1694 verstarb Johann Georg, sein Bruder August der Starke kaufte es 1706 zurück. Daraufhin schenkte es er seiner Mätresse Gräfin von Cosel. 1718 nahm er ihr das Schloss wieder weg, denn die Gräfin war in Ungnade gefallen. 1720 ließ August der Starke das Schloss im Barocken Stil um- und ausbauen. Die Pläne entwickelte Matthäus Daniel Pöppelmann und Zacharias Longuelune. 1721 wurde es fertiggestellt (Wasserpalais), es standen 3 einzelne Pavillons, die 1722 mit Gängen verbunden wurden. Der Wasserpalais vermittelte einen chinesischen Eindruck durch die Dächer und Gesimse. 1734-1724 wurde ein Spiegelbild zum Wasserpalais gebaut —> Bergpalais, zwischen den beiden lag der Lustgarten.

Die Weinbergkirche wurde zwischen 1723- 1725 unter Leitung von Pöppelmann fertiggestellt. August verlor das Interesse an Pillnitz und wandte sich stattdessen an Schloss Moritzburg und dem Barockgarten Großsedlitz zu. 1765 das Schloss wird als Sommerresidenz von Friedrich August den dritten, Urenkel von August den Starken, benutzt. 1780 >> englische Pavillon und 1804 >>chinesische Pavillon 1818 Schloss und Venustempel fallen einem Brand zum Opfer, Wasser- und Bergpalais blieben unversehrt. 1819 begannen die Bauarbeiten. 1822 war es bereits schon fertig, das Hauptgebäude in dem sich ein klassizistischer, kuppelgewölbter Festsaal befand. 1822- 1829 wurde die katholische Kapelle gebaut (Saalkirche), 1830 wurde sie eingeweiht.

Der Fest- und Speisesaal wurde mit Gemälden von u.a. Carl Christian Vogel von Vogelstein geschmückt. Im neuen Palais befindet sich das Schlossmuseum, im Berg- und Wasserpalais wurde ein Kunstgewerbemuseum untergebracht.

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